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Ungewöhnlicher Besuch

Beim durchsehen einiger Serverlogs ist mir heut ein Besucher mit seltsamen Betriebssystem aufgefallen.
Ein Commodore 64 in den Logs.
Wer sich wohl solche Spässe erlaubt?

Chaos Computer Club (CCC) hackt u.a. Flirtportal Harzflirt.de

Hacker aus dem Umfeld des 26. Chaos Communication Congress (26C3) in Berlin haben neben einem rechten Flirtportal ma-flirt.de u.a. auch den Webserver der Harzer Flirtcommunity Harzflirt.de gehackt.
Harzflirt.de war nur eine von vielen Webseiten die den Tests der Sicherheitsexperten aus dem Hackcenter in Berlin nicht standhalten konnten.

So finden sich Fotos und andere Angaben aus der regionalen Flirtbörse im Verzeichniss der gehackten Seiten
Heise.de berichtet hier davon.
Hier gibts ne Liste von gehackten mailadressen der rechten Szene.
Auf das sie Thors Spam Hammer trifft.....

Zeit für frischen Wind. Geh wählen ....




Normalerweise bin ich nicht für parteipolitische Werbung, aber nun meine ich, wer sich noch nicht mit dieser Partei beschäftigt hat, sollte dies mal tun.

die Piratenpartei





Das Internet gegen die Copyright Fabriken

"die Ideen der anderen"

die Digitalisierung: Einst von den Unterhaltungskonzernen als Königsweg der Profitmaximierung gepriesen zeigt sich nun als deren Ruin:
die Digitalisierung. Sie hat es ermöglicht, Kulturerzeugnisse mit minimalem Kostenaufwand in verkaufsfähige Einheiten zu stückeln, sie unbegrenzt zu vervielfältigen und ohne herkömmliche Logistik rund um den Erdball zu verteilen.
Die Unterhaltungsindustrie hat die Entwicklung dieser Technologie vorangetrieben – und sich damit ihr eigenes Grab geschaufelt.
Inzwischen nämlich stellt sich die Frage, wer eigentlich eine Industrie braucht, deren Produktionsleistung jeder Laptop beherrscht. Ist das Rohmaterial eines Kulturerzeugnisses erst einmal in Umlauf gebracht, kann es heute jeder Internetnutzer am Computer in ein konsumfähiges Produkt verwandeln. Wenn sich aber der industrielle Arbeitsaufwand der Verteilung und Vervielfältigung auf wenige Mausklicks beschränkt – warum soll dann der Konsument Geld für eine Leistung bezahlen, die er selbst erbringen kann? Mag dem einen oder anderen Internetpiraten unwohl beim Gedanken an die Künstler sein, die hinter dem Kulturprodukt stehen, so ist ihm die Daseinsberechtigung einer kulturveräußernden Industrie kaum zu vermitteln.

dieser Artikel ist wirklich lesenswert: http://www.tagesspiegel.de/kultur/Urheberrecht;art772,2835794

Internetzensur, der erste Schritt zur Diktatur in Deutschland

Gestern hat unser Bundestag das Gesetz zur Internetzensur beschlossen.

Dies ist der erste Schritt zur Diktatur in Deutschland wie wir sie bis 1990 schonmal hatten. Pfui...

Übrigens hat unser Harzer Bundestagsabgeordeter Steppuhn (SPD) auch mit seiner Stimme zur Zensur beigetragen. Pfui, Herr Steppuhn. Die andere Harzer Bundestagsabgeordnete Undine Kurth (GRÜNE) hat dagegen gestimmt.

"Liebe Politik,
nach diesem Beschluß eines Gesetzes, das in mehreren Punkten gegen das Grundgesetz verstößt (Aushebelung der Gewaltenteilung, Verhinderung der Aufklärung von Straftaten), wird es auf sie in diesem Internet nur noch Scheiße regnen. Das ist ein Versprechen.

 

Sie haben folgenden Fehler begangen: Sie unterschätzen das Netz. Und das im Jahr 2009, herzlichen Glückwunsch.

Jemand hatte neulich mal ausgerechnet, dass „wir“ ungefähr 500.000 Leute zählen. Das klingt für politische Entscheider erstmal wenig, angesichts von 82.310.000 Einwohnern. Jetzt verrate ich Ihnen aber mal was: Laut der 2009er Onlinestudie der ARD: ist „der Anteil der Internet-Nutzer in Deutschland [...] auf 67,1 Prozent (2008: 65,8 Prozent) angestiegen. 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online - 0,8 Millionen mehr als im Vorjahr.“ (ARD)

Und hier nun der Fehler: Diese 500.000 Leute sind Teilnehmer im Netz. Die neuen Produzenten von Tweets, Postings und Content im Netz. Mit einem anderen Wort: Multiplikatoren. Und Sie wollen nicht wirklich 500.000 Multiplikatoren gegen sich haben, die Postings und Texte schreiben, die von 43,5 Millionen Menschen gelesen werden, oder? Haben sie aber, von jetzt auf ewig. Zum Vergleich: Die alteingesessene FAZ hat eine Auflage von 360.915 Exemplaren.

Diese 500.000 genannten Menschen haben Sie sich heute zum Feind gemacht. 500.000 Multiplikatoren im Netz, die twittern, bloggen und sich vernetzen. Und ich verrate Ihnen noch ein Geheimnis: Wir werden nicht weniger. Surprise!

Ihre schmierigen, schmutzigen Tricks und Taktiken werden hier innerhalb von Minuten publik gemacht, für jedermann zugänglich. Das reicht wahrscheinlich noch nicht, um die diesjährige Bundestagswahl zu beeinflussen und vier weitere Jahre voller Bullshit stehen uns ziemlich sicher bevor. Aber wie der Wahlkampf von Barack Obama zeigte, der es schaffte, über das Netz eine Graswurzelbewegung zu starten, die ihm die Werbespots finanzierte, die ihm zum Wahlerfolg verhalfen, wird auch diese Entwicklung auch hier stattfinden.

Und dann gnade Ihnen Gott."

nerdcore-blog

Gibt es Interesse an einem sogenannten "Webmontag"?

Erklärung zur Umfrage: 
Fast täglich löchern mich beim mogendlichem Kaffee, Bekannte, Kumpels und andere mit irgendwelchen Computer oder Internet Fragen. Das wirft bei mir die Frage auf: Gibt es Interesse an einem "Webmontag"? Was ist das? In jeder grösseren Stadt gibt es sogenannte "Webmontage". Dies sind Treffen die meistens 1x im Monat abgehalten werden und bei denen sich Computer oder Internet-Interessierte Leute in einer lockeren Runde beim Bier treffen und Computer bzw. Internetprobleme erleutern und dann gemeinsam lösen. (Dies muss kein Montag sein, denn da kann ich auch schonmal nicht) Bei dieser Art von Treffen ist keinerlei Vorwissen oder Erfahrung im Internet, Programmierbereich oder ähnlichen erforderlich. Ziel ist es eine lockere Runde zum Thema Internet und Computer zu gründen die sich gegenseitig ergänzt und von einander lernt. Das ganze wär natürlich völlig kostenlos und hat keinerlei kommerziellen Ziele

Der Internetexplorer 8 ist da. Ich teste

Der ständige Kampf der Webmaster mit dem Internetexplorer soll nun ein Ende haben.
Bisherige Versionen des IE hatten HTML- und CSS-Vorgaben des W3C-Konsortiums teils völlig ignoriert, teils anders als vorgesehen interpretiert, oder eigenmächtig völlig neue Formatierungs-Optionen eingeführt. Dies hat Webentwicklern das leben schwer gemacht.
Der Internet Explorer 8 ist Microsofts erster Browser, der sich an geltende Web-Standards halten soll.
Ein erstes bekanntes Manko des IE8 ist die Abwärts-Kompatibilität.
Der IE 8 stellt nach wie vor Webseiten, die für die nicht offiziellen Formatierungs-Optionen aus IE 6 und 7 optimiert wurden, korrekt dar, was er nicht tun dürfte.

Mein bevorzugtes Fenster zum Internet bleibt weiterhin der Firefox.

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